Sabrina Jung
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LANDEINWÄRTS

Anna Arnskötter, Christiane Bergelt, Micha Brendel, Carola Czempik, Jana Debrodt, Roland Eckelt, Adelheid Fuss, Katja Gragert, Andrea Grote, Kathrin Harder, Anne Heinlein, Carsten Hensel, Ulrike Hogrebe, Sabrina Jung, Matthias Körner, Ingar Krauss, Larissa Rosa Lackner, landmade_Gabriele Konsor/ Birte Hoffmann, Stephane Leonard, Christa Panzner, Conrad Panzner, Peter Panzner, Jutta Pelz, Susken Rosenthal, Monika Schulz-Fieguth, Lothar Seruset, Mireia Tort Nasarre, Christiane Wartenberg

1.3. – 31.12.2021
Landtag Brandenburg
Potsdam

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Die Freiheit, Frei zu sein

Laura Bruce · Christa Biederbick · Karlheinz Biederbick · Kurt Buchwald
Ulrich Bülhoff · Anetta Mona Chişa & Lucia Tkáčová · Jobst Günther
Ulrike Hogrebe · Sabrina Jung · Sigalit Landau · Antal Lux · Bodo Niggemann
Marina Núñez · Adrian Paci · Bianca Patricia Isensee · Salah Saouli
Cornelia Schleime · Christian Sery · Shira Wachsmann · Ai WeiWei

1.5. - 29.8.2021
Kunsthalle Bahnitz
Brandenburg

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UPCOMING
Sehnsucht und Ahnung
Sabrina Jung X Ensemble Ruhr

"Ein Stück über uns und mit uns, aber für Euch!"
Ensemble Ruhr
"Sehnsucht und Ahnung liegen ineinander,
eins treibt das andre hervor."
Bettina von Arnim

Sabrina Jung, Corona mask #17, 2020
Sabrina Jung, Corona mask #17, 2020

Sehnsucht und Ahnung beschäftigt sich künstlerisch mit den Konsequenzen von physischer und emotionaler Distanz und spiegelt die tiefe Erschütterung von Musikern und Kulturschaffenden wider, die durch die Krise in persönliche und berufliche Existenznot geraten sind. Gleichzeitig erzählt das Projekt von der treibenden Sehnsucht der Musiker, sich über die Musik auszudrücken und lässt den Zuhörer auf eindrucksvolle Weise die tröstende Kraft der Musik erfahren: Das Ensemble Ruhr hat eine Bühne entwickelt, die den Corona-Richtlinien des Gesetzgebers zum einzuhaltenden Sicherheitsabstand unter Musikern, zwischen Musikern und Publikum und innerhalb des Publikums gerecht wird.
Die Bühne ähnelt einer großen Torte mit sechs unterschiedlich gestalteten Räumen, die die extremen Gefühlszustände und Lebenssituationen widerspiegeln. Die Besucher bewegen sich einzeln oder in kleinen Gruppen durch die Bühnenräume. Die Musiker des Ensemble Ruhr sind auf diese Räume verteilt und durch Wände und den vorgegebenen Sicherheitsabstand voneinander getrennt. Mit ihren Instrumenten finden sie aber über alle physische Distanz hinweg den Kontakt zueinander.
Unter der Regie von Katrin Sedlbauer wird die in sich abgeschlossene Bühne zu einem eigenen Organismus, in dem der Musiker nicht ohne Zuhörer sein kann und umgekehrt.
Während der Besucher in die Gefühlswelt der Musiker eintaucht und unmittelbar erlebt, was sie zurzeit bewegt, begleitet ihn von allen Seiten das in einer Lebenskrise Franz Schuberts entstandene tief emotionale Streichquartett „Der Tod und das Mädchen“.

Konzept und Musik: Ensemble Ruhr
Musikalische Leitung: Prof. Stefan Hempel
Regie: Katrin Sedlbauer
Schauspiel: Klaus Brantzen
Szenografie / Kostümbild: Kristina Schmidt
Bühnenbau: Norbert van Ackeren
Collagen: Sabrina Jung

Premiere:
verschoben auf November 2021 – Maschinenhalle Essen
www.ensembleruhr.de

Gefördert von:
Beauftragte des Bundesministeriums Neustart KulturKunststiftung NRW LOGO
Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW
Kulturstiftung Essen Jahrhunderthalle Bochum

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Arbeitsstipendium DES LandES Brandenburg 2020


Das Kulturministerium hat 20 brandenburgische Künstler*innen aus den Bereichen Musik, Darstellende Kunst, Literatur und Bildende Kunst für die zum zweiten Mal vergebenen speziellen Arbeitspakete ausgewählt.
Ich freue mich sehr, dass ich zu den ausgewählten Künstler*innen gehöre.

gefördert von:
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

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OnGOING
faces – traces

GALERIE GISELA CLEMENT


Sabrina Jung, Liah, 2017

Alex Grein
Sabrina Jung
Keti Kapanadze
Sara-Lena Maierhofer
ORLAN
Ulrike Rosenbach
Lydia Schumann
Annegret Soltau

Mit neun Beiträgen aus verschiedenen Generationen spürt die Ausstellung dem Bild der Frau
im Werk von Künstlerinnen nach, das bis zu den frühen feministischen Interventionen hauptsächlich männlich und patriarchal strukturiert war. Ulrike Rosenbach, ORLAN, Annegret Soltau, Lydia Schouten und Sarah Schumann sind Teil der frühen feministischen Interventionen in die Bildwelten des Weiblichen. Mit Alex Grein, Sabrina Jung, Sara-Lena Maierhofer und Keti Kapanadze kommen zwei weitere Generationen von Künstlerinnen dazu. Im Mittelpunkt ihrer Auseinandersetzungen und dieser Ausstellung steht das Porträt.

Die Interventionen der Künstlerinnen sind vielfältig: sie zerlegen, ordnen neu an, hinterfragen und zeigen auf, was oft selbstverständlich empfunden wird.

Eröffnung 10. Dezember 2020 / 16 – 20 Uhr
11.12.2020 – 12.3.2021
Online-Anmeldung

Galerie Gisela Clement
Galeriehaus
Lotharstr. 104
53115 Bonn

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Stiftungspreis

ONGOING
Stiftungspreis Fotokunst
Gegenwart I Erinnerung

KUNSTWERK SAMMLUNG KLEIN

Louisa Clement · Christiane Feser · Isabelle Graeff
Andrea GrÜtzner · Sabrina Jung · MArten Lange · Nina RÖder
Jewgeni Roppel · Morgaine SchÄfer · Marie Zbikowska


Gegenwart | Erinnerung: Zwei Begriffe, die kein klassisches Begriffspaar ergeben, vielmehr einander – scheinbar widersprüchlich – gegenüberstehen, einerseits verweisend auf das zeitliche Jetzt, andererseits auf das menschliche Vermögen, Fakten, Wahrnehmungen und Emotionen aus dem Speicher des Gedächtnisses abzurufen. Gleichwohl beinhaltet der Akt des Erinnerns im Rückbezug auf etwas, das gewesen ist, den Aspekt der Zeitlichkeit, indem er das Vergangene mit dem Gegenwärtigen verbindet.
Die beiden Begriffe bilden den inhaltlichen Rahmen für den Stiftungspreis Fotokunst der Alison und Peter Klein Stiftung, mit dessen Vergabe eine Ausstellung im KUNSTWERK verbunden ist. Von einer Jury sind hierfür zehn Künstlerinnen und Künstler nominiert worden. Wir freuen uns, die ausgewählten Positionen zeitgenössischer Fotografie nun in der Hängung #22 vorstellen zu dürfen. Sie nehmen auf den Titel des Stiftungspreises Bezug, indem sie Orte als Räume subjektiven oder kollektiven Erinnerns ausweisen, deren identitätsstiftende Funktion in unterschiedlicher zeitlicher Dimension reflektieren sowie überkommene Vorstellungen zur Fotografie als Erinnerungsmedium hinterfragen.

29.03. – 21.02.2021

KUNSTWERK
Sammlung Klein

Siemensstr. 40
71735 Eberdingen-Nussdorf

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Gezielte Setzungen
Abb. Sprengel Museum Hannover

Gezielte Setzungen
Übermalte Fotografie in der zeitgenÖssischen Kunst

Sprengel Museum

Shannon Bool · Helen Feifel · Sabrina Jung · Peter Klare
Florian Merkel · Sigmar Polke · Arnulf Rainer · Gerhard Richter
Anna Vogel


Kurator*innen: Dr. Stefan Gronert + Theresia Stipp (Assistenz)

Nachdem die manuelle Bearbeitung, genauer: die farbige Übermalung, im 19. Jahrhundert noch als ein Verfahren diente, um die technischen Unzulänglichkeiten des Mediums zu kompensieren, wandelte sich das Verhältnis von Fotografie und Übermalung im 20. Jahrhundert in entscheidender Weise. Nach der Verbreitung der Farbfotografie im Alltag ist in kunsthistorischer Hinsicht hier vor allem die Zeit der 1970er-Jahre hervorzuheben, in der die Form der Übermalung im Zuge einer Auseinandersetzung von Malerei und Fotografie verstärkt (wieder-)eingesetzt wurde. Zu jener Zeit, für welche die Positionen von Arnulf Rainer (*1929), Sigmar Polke (1941 – 2010) und Gerhard Richter (*1932) einstehen, ging es primär um medienreflexive Fragestellungen. Nach der zeitgleichen (erneuten) künstlerischen Emanzipation der Fotografie ist der Stellenwert der Übermalung dann zunächst zurückgegangen.
Heute ist der Wettkampf, der aus der künstlerischen Selbstbehauptung der Fotografie entsprungen ist, längst obsolet. Und genau deshalb mag die Renaissance der Übermalungen von Fotografien in der jüngeren Vergangenheit überraschen: Warum gibt es in den letzten Jahren verstärkt malerisch überarbeitete Fotografie? Sind die medialen Grenzen der Bild-Gattungen heute vollständig aufgegeben worden? Ist die Renaissance des Manuellen im Feld des Fotografischen vielleicht sogar als eine Reaktion auf die Erfahrung der digitalen Welt zu deuten? Die Ausstellung will diese neue Form einer zeitgenössischen Bildsprache in seiner Breite untersuchen und den unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen Raum geben.
Nach einer Eingangssequenz, in der Werke von Arnulf Rainer, Sigmar Polke und Gerhard Richter aus den sechziger bis achtziger Jahren einen historischen Auftakt zur Frage der übermalten Fotografie vor Augen führen werden, richtet die Ausstellung den Blick auf jüngere Positionen aus dem deutschsprachigen Kunst-Diskurs. Sie stehen exemplarisch für die Vielfalt und die unterschiedlichen Ansätze in einem Bereich der künstlerischen Fotografie, der das dokumentarische Verständnis des Bildes längst hinter sich gelassen hat.
Mit Florian Merkel (*1961), Peter Klare (*1969), Shannon Bool (*1972), Sabrina Jung (*1978), Anna Vogel (*1981) und Helen Feifel (*1983) konzentriert sich diese erste Überblicksausstellung zum Thema der übermalten Fotografie auf eine neue Generation, die nach dem Foto-Boom der 1990er-Jahre souverän das Bild im Hinblick auf eine hybride Form weiterentwickelt hat. Es wird dabei zu fragen sein, inwiefern allgemeine gesellschaftliche Phänomene, soziale, kommunikative oder gar politische Fragestellungen hier Themen der Auseinandersetzung sind und ob die traditionelle Fotografie hier überhaupt noch erkennbar bleibt.
Text: Sprengel Museum Hannover

03. Juli 2019 – 06. Oktober 2019

Sprengel Museum
Kurt-Schwitters-Platz
30169 Hannover


Katalog zur Ausstellung

Cover Katalog Gezielte Setzungen Sprengel Museum Hannover

Anlässlich der Ausstellung erscheint die Publikation
„Gezielte Setzungen: Übermalte Fotografie in der zeitgenössischen Kunst“
herausgegeben von Stefan Gronert
64 Seiten, 37 Abbildungen und Texte von Theresia Stipp, Steffen Siegel, Florian Merkel,
Reinhard Spieler und Stefan Gronert
12 Euro erhältlich über den Sprengel Museum Shop
ISBN 978-3-89169-245-5

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Copyright Antje Prust
Bild: Elisa Duca, Peachness, 2018, performative Installation, Detail

The Female Gaze – On Body, Love, and Sex II

Elisa Duca, Sabrina Jung, Juliana Cerqueira Leite & Zoë Claire Miller, Egle Otto, Laure Prouvost, Antje Prust und Anaïs Senli

kuratiert von Isabelle Meiffert

5. Mai – 17. Juni 2018

Haus am Lützowplatz, Studiogalerie

Acht Künstlerinnen formulieren einen eigenständigen Blick auf die Frau, auf Körper und auf Sexualität. Sie entwickeln Bilder und Visionen einer aktuellen Weiblichkeit, die sie selbstbewusst zelebrieren – vielfach sinnlich und lustvoll, kritisch und dennoch versöhnlich, immer ernsthaft und zuweilen mit einer Prise Humor. Sie befragen Geschlechterzuschreibungen, Machtverhältnisse und verbreitete Stereo­type, befreien sich von dem männlichen Blick auf die Frau und überführen diese Auseinandersetzung in häufig sehr persönliche Arbeiten. Die Künstlerinnen arbeiten mit vielfältigen Medien und die Besucher_innen werden eingeladen, in ihre sinnlichen Welten einzutauchen, in denen sich Heteronormativität, Hierarchien und Klassifikationen zugunsten einer einfühlsamen Betrachtung, fluiden Formen und einer mehrdeutigen Bildsprache auflösen. Während in Erfurt Lust, Erotik und Sexualität zentrale Themen sind, fokussiert sich der Berliner Teil der Ausstellung auf Rollenbilder und den weiblichen Körper mit den daran geknüpften gesellschaftlichen Erwartungen.
Text: Isabelle Meiffert

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Copyright Antje Prust
Bild: Antje Prust, D. I. L. F., 2016, Video Still

The Female Gaze – On Body, Love, and Sex I

Selma Alaçam, Chicks on Speed, Sabrina Jung, Claudia Hart,
Juliana Cerqueira Leite & Zoë Claire Miller, Eglė Otto,
Laure Prouvost, Antje Prust, Anaïs Senli


kuratiert von Isabelle Meiffert

7. April – 1. Juni 2018

Kunsthaus Erfurt

Die Ausstellung The Female Gaze – On Body, Love, and Sex versammelt zehn Künstlerinnen, die einen eigenständigen Blick auf die Frau, auf Körper und auf Sexualität formulieren. Sie entwickeln Bilder und Visionen einer aktuellen Weiblichkeit, die sie selbstbewusst zelebrieren – vielfach sinnlich und lustvoll, stets kritisch, klug und dennoch versöhnlich, immer ernsthaft und zuweilen mit einer Prise Humor.

Sie befragen Geschlechterzuschreibungen, Machtverhältnisse und verbreitete Stereotype, befreien sich von dem noch immer dominierenden männlichen Blick auf die Frau und überführen diese Auseinandersetzung in häufig sehr persönlichen Arbeiten. Schönheitsideale werden offengelegt und ad absurdum geführt, der weibliche Körper als Projektionsfläche thematisiert und Alterungsprozesse mittels 3D-Programmen für Computerspiele visualisiert. Lust, Erotik und Sexualität sind weitere zentrale Themen der Ausstellung. Die Künstlerinnen arbeiten mit vielfältigen Medien und die Besucher_innen werden eingeladen, in ihre sinnlichen Welten einzutauchen, in denen sich Heteronormativität, Hierarchien und Klassifikationen zugunsten einer einfühlsamen Betrachtung, fluiden Formen und einer mehrdeutigen Bildsprache auflösen.
Text: Isabelle Meiffert


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SabrinaJung, Mit anderen Augen

Katalog zur Ausstellung
"Mit anderen Augen"


Ausstellungskatalog, hrsg. Gabriele Conrath-Scholl, Stephan Berg
Texte (dt./eng.) von Gabriele Conrath-Scholl, Stefan Gronert,
Barbara Hofmann-Johnson, Klaus Honnef, Claudia Schubert
360 Seiten mit 280 farbigen Abbildungen
Format 28,5 × 23 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-86442-158-7
58,00 €
Snoek Verlag

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Public / Private / Portrait

This book was made by Romke Hoogwaerts in collaboration with Charlotte Cotton
and the International Center of Photography ahead of their museum's inaugural exhibit
"Public/Private/Secret"

Sabrina Jung @ Public/Private/Portrait

ISBN: 978-0-692-71239-9
Paperback, Chromolux cover (reflective, embossed)
Individually shrink-wrapped, barcode on back
148 pages, 9x12.5 inches
$38.00

www.mossless.com

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